| Der Verein vermittelt
in erster Linie Kinder, für deren weitere Entwicklung das Leben in einer
Familie diagnostiziert und notwendig ist, diese Kinder somit noch
familienfähig sind. Die Kinder haben selbst den Wunsch und die
Bereitschaft signalisiert, in einer Familie leben zu wollen. Kontakte zur
Herkunftsfamilie können bestehen bleiben, aufgenommen und/oder aufrecht
erhalten werden. Dies wird von den Erziehungsstelleneltern mitgetragen. |
| Die zu vermittelnden
Kinder und Jugendlichen haben die unterschiedlichsten Beziehungs-erfahrungen in
ihrem Herkunftssystem gemacht. Ihre oft traumatischen Erlebnisse haben
Ängste und ein gestörtes Beziehungsverhalten zur Folge.
Unterschiedlichste Verhaltens-weisen, von der Überanpassung bis zu
heftigsten Reaktionen werden dadurch möglich. In ihrem neuen Lebensumfeld
finden Kinder und Jugendliche bei den Erziehungsstelleneltern |
- Empathie
- Verständnis,
- Vertrauen,
- Verlässlichkeit,
- Beziehungskontinuität,
- Verbindlichkeit,
- Emotionalität und
- individuelle Förderung,
die zur Überwindung traumatischer Erfahrungen
beitragen. |
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Einer unserer
wesentlichen Leitgedanken sagt:
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| Somit werden die Kinder
in Familien vermittelt, die langfristige Beziehungen und emotionale Bindungen
eingehen und dies mit ihrer Einstellung und inneren Haltung vertreten.
Gemeinsam mit den an der Vermittlung beteiligten Institutionen wird die
Bedürfnislage des Kindes unter der Fragestellung: "Was braucht das Kind ?" eruiert. Diese
Fragestellung verdeutlich grundsätzlich, dass wir Familien für Kinder
suchen und nicht umgekehrt. |
| Die Kinderzukunft
Niederrhein e.V. vermittelt keine diagnostizierten pathologischen Fälle
oder Kinder mit mehrfachen körperlichen und/oder geistigen
Behinderungen. |
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| © Kinderzukunft
Niederrhein e.V. ·
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