Die Basis der Eltern
Grundsätzlich sind die Lebensgemeinschaften (Familien, Paare, evtl. Einzelpersonen), die als Erziehungsstelle arbeiten, mindestens Ende 20, sind entweder verheiratet oder leben in langjähriger Beziehung miteinander. Sie haben ein gewisses Maß an persönlicher Reife und Lebenserfahrung und die Fähigkeit, langfristige, tragfähige Bindungen einzugehen.
Grundlegend für die Aufnahme eines Kindes ist die Bereitschaft, das persönliche Lebenskonzept auf das Zusammenleben mit Kindern auszurichten. Während der Integrationsphase ist z.B. ein Elternteil ganztägig zu Hause.
Um dem aufgenommen Kind eine Privatsphäre und Rückzugsmöglichkeiten zu gewährleisten, steht ein ihm eigenes Zimmer zur Verfügung. Die wirtschaftliche Situation der Familie ist nachprüfbar in Ordnung. Grundsätzlich alle Familienmitglieder müssen sich mit der Aufnahme eines Kindes einverstanden erklären.
Unsere Erziehungsstelleneltern arbeiten auf der Basis unserer Konzeption, orientieren sich dabei an den Leitgedanken der Organisation und gehen langfristig eine konstruktive Arbeitsbeziehung mit dem Fachpersonal ein.
 
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